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Sieg beim 16. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ für unser Team

Beim 16. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ standen unserer vier Abiturienten Tino Kutschbach, Tilo König, Felix Albert und Sebastian Hoppe auf dem obersten Treppchchen. Sie gewannen in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften mit ihrer selbst gebauten Wasserrakete und qualifizierten sich somit für das Bundesfinale.

Damit konnten die vier Abiturienten die Erfolge der letzten Jahre beim Wettbewerb fortsetzen. Nachdem sie im Astronomieunterricht mit ihrem Lehrer Frank Kausch die Raumfahrt, ihre historischen Wurzeln über Ziolkowski, Oberth, Hohmann, W. v. Braun und Koroljow sowie die Rolle der Raumfahrt im kalten Krieg des 20. Jahrhunderts thematisiert hatten, ging es an Raumflugbahnen und die Dynamik des Raumflugs. Die Schüler entwickelten ein reges Interesse und setzten sich als Ziel, selbst eine Wasserrakete zu entwickeln, diese in mehreren Varianten zu planen, sie mit Sensoren zur Messung des Drucks und der Geschwindigkeit auszustatten und sie sicher nach erfolgreichem Flug an einem Fallschirm zur Erde zurückzuführen. Mit viel Fleiß und Einfallsreichtum bauten die jungen Forscher die Rakete, die Starteinrichtung und auch die benötigten elektronischen Schaltungen selbst. Unterstützt wurden sie dabei auch von der Firma ELDAT.

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